Am 19. Dezember wurde die Freiwillige Feuerwehr Drasenhofen gemäß Einsatzmittelkettenalarm S1+ATS+MESS mit dem Mehrgasmessgerät und einem Atemschutztrupp zu einem vermuteten Gasaustritt am Grenzübergang Drasenhofen alarmiert.
Mehrere Personen nahmen einen unangenehmen Geruch nach faulen Eiern wahr, der einen Gasaustritt vermuten ließ. Die Mitglieder der FF Drasenhofen leiteten die erforderlichen Erstmaßnahmen ein, sicherten die Einsatzstelle ab und stellten einen Atemschutztrupp in Bereitschaft. In enger Abstimmung mit dem Schadstoffberatungsdienst des NÖ Landesfeuerwehrkommandos wurden mehrere Messungen mittels Gasmessgerät durchgeführt.
Das Rote Kreuz stand mit einem Rettungswagen und dem Bezirkseinsatzleiter für die Sicherheit der Einsatzkräfte in sicherer Entfernung in Bereitschaft.
Nach mehreren Kontrollen mittels Messgeräten konnte in Abstimmung mit dem Schadstoffberatungsdienst und der Polizei Entwarnung gegeben werden, woraufhin die Einsatzkräfte wieder einrücken konnten.
Wir bedanken uns bei allen Einsatzorganisationen für die gute Zusammenarbeit! (Quelle Bild: Symbolfoto FF Drasenhofen)
Schadstoffeinsatz am Grenzübergang Drasenhofen